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Praxis für Orthopädie
Dr. Roels & Lars Keunecke
Bäckerstrasse 20
59457 Werl

Tel. 02922 97790
Fax 02922 977920

Operative Orthopädie

Schonende, moderne Operationsmethoden machen es möglich, dass viele Eingriffe ambulant durchgeführt werden können und die Liegezeiten immer kürzer werden.

Arthroskopie

Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist eine Untersuchung von Gelenken mit einem Spezialendoskop.

Gleichzeitig kann der Operateur im -rahmen der Arthroskopie auch Operationen durchführen. Gegenüber einem offenen chirurgischem Verfahren besteht hier der Vorteil der geringeren Schmerzen und auch der geringeren Infektionsrate, da nur kleine Schnitte notwendig sind. Aus den kleineren Schnitten resultieren auch kürzere Heilungszeiten.

Schwerpunkte unserer Praxis sind:

  • Schulter: Impingementsyndrom und Schleimbeutelentzündungen, Sehnen- und Rotatorenmanschettenrupturen sowie Verletzungen der Gelenklippe (Labrum)
  • Knie: Meniskusoperationen ( Resektion oder Naht), Knorpelchirurgie, Refixation nach Patellaluxation und Kreuzbandplastiken (Semitendinosusersatz mittelsTight rope).
  • Sprunggelenk (OSG): Knorpelplastik, Entfernung freier Gelenkkörper
Handchirurgie

Die Handchirurgie beschäftigt sich mit Verschleißerscheinungen, Verletzungen und Fehlbildungen der Hand sowie den notwendigen operativen Rekonstruktionen.

Schwerpunkte unserer Praxis sind:

  • Nervenkompressionssyndrome : chronische Druckschädigung eines peripheren Nerven, z.B. im Bereich der Handwurzel (Karpaltunnelsyndrom - CTS) oder an der Kleinfingerseite des Handgelenkes (Loge de Guyon).
  • Schnellender Finger: anlagebedingte Verdickung der Beugesehne, wodurch es zu einem „Schnappen“ des Fingers beim Faustschluß und anschließendem Strecken kommt.
  • Dupuytren-Kontraktur: gutartige Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche (palmar) mit zunehmender Einkrümmung der Finger.
Unfallchirurgie

Die Unfallchirurgie befasst sich mit Verletzungen der langen Röhrenknochen (z.B. Oberschenkel, Oberarm ), der Gelenke und des gesamten Bewegungsapparates. Die Wahl, ob eine Fraktur mit Gips, Osteosynthese oder funktionell behandelt wird, richtet sich nach dem Verletzungsmuster ( Schädigung der Umgebung, Verschiebung der Frakturfragmente zueinander etc.) .

Osteosynthese:
Eine Osteosynthese ist eine Versorgung von Knochenbrüchen oder einer Verletzung der Wachstumsfuge bei Kindern mit Implantaten aus Metall. Wir verwenden dabei nahezu ausschließlich Titan.

Ziel einer Osteosynthese ist dabei die achsgerechte Wiederherstellung des Knochens / Gelenkes unter Erhalt der Funktion. Im Gegensatz zu einer Ruhigstellung erlaubt die Osteosynthese oftmals eine frühfunktionelle Mobilisation und Belastung des gebrochenen Areals.

Nach Ausheilung und Konsolidierung der Fraktur ist häufig eine Entfernung des Implantates (Metallentfernung) angezeigt.

Wirbelsäulenchirurgie

Im Bereich der Wirbelsäule begegnen uns unterschiedliche Syndrome und Erkrankungen, die einer speziell angepassten Therapie bedürfen.

Die Chirurgie der Wirbelsäule umfasst in unserer Praxis vor allem den Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule.

Zum einen werden von uns Bandscheibenvorfälle und Spinalkanalstenosen operiert, die auf konservative Behandlungsmethoden nicht ausreichend ansprechen. Diese Operationen werden ausschließlich unter Zuhilfenahme eines Operationsmikroskops durchgeführt. Diese Methode garantiert, durch die gute Übersicht, ein hohes Maß an Sicherheit für den Patienten.

Zum anderen werden Neuroforamenstenosen (Einengung der seitlichen Nervenaustrittslöcher) operativ behandelt. Hierbei kommt es entweder zu einer Dekompression der Einengung oder zur Implantation eines interspinösen Spreizers (X-Stop Fa. Medtronic).

Einen weiteren Schwerpunkt stellt die operative Versorgung von Wirbelkörperfrakturen dar. Je nach Frakturtyp (stabile – instabile Fraktur) kommt sowohl eine dorsale Stabilisation mittels Fixateur interne als auch eine Kyphoplastie (Zementaugmentation des Wirbelkörpers) in Frage.

Fußchirurgie Endoprothetik
Operative orthopädische Behandlung